Busreisen in den Bayerischen Wald - Urlaub in der Gruppe



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AWO L├Âhne Reisebericht Mehrtagesfahrt Bayerischer Wald Dreil├Ąndereck

Erschienen am 28.08.2023 um 14:09 Uhr

AWO L├Âhne Reisebericht Mehrtagesfahrt Bayerischer Wald Dreil├Ąndereck

AWO L├Âhne Reisebericht Mehrtagesfahrt Bayerischer Wald Dreil├Ąndereck

Die Anreise verlief reibungslos mit dem Busunternehmen Scheer Reisen. Wir wurden in unserem Quartier, dem Hotel Beinbauer in B├╝chlberg durch die Chefin, Elke, sehr herzlich empfangen. Nach dem Abendessen begr├╝├čte uns Elke noch einmal offiziell. Im Anschluss tranken wir noch gemeinsam den Begr├╝├čungsschnaps. Den Abend lie├čen wir dann gem├╝tlich ausklingen.
Alle freuten sich auf den ersten Ausflugsfahrt. Als Ziel hatten wir zwei Stopps geplant. Den ersten Stopp hatten wir am ÔÇ×Gro├čen ArberseeÔÇť eingeplant. Bei herrlichem Wetter wanderte ein gro├čer Teil AWO Reisegruppe um den See. Der weg war f├╝r alle Teilnehmer gem├╝tlich in ca. 45 Minuten zu bew├Ąltigen. Der andere Teil kehrte in der Gastwirtschaft ein. Von hier aus hatten wir eine eindrucksvolle Aussicht auf den Arbersee. P├╝nktlich trafen sich alle wieder am Bus ein. Und unser Reiseleiter, J├╝rgen vom Hotel Beinbauer, f├╝hrte uns weiter ├╝ber Bodemais nach Arnbruck. Wo wir das Glasdorf vom Glashersteller Weinfurtner besuchten. Hier waren alle vom gro├čen Angebot begeistert. Drei gro├če Ausstellungsh├Ąuser konnten besucht werden, ein gro├čz├╝giger Garten konnte durchwandert werden und f├╝r das leibliche Wohl war auch gesorgt. Danach ging es wieder zur├╝ck nach B├╝chlberg.
F├╝r den zweiten Tag hatten wir die Dreifl├╝ssestadt Passau auf dem Programm. Zuerst besuchten wir die Aussichtsplattform an der Veste Oberhaus, mit herrlichem Blick ├╝ber die Dreifl├╝ssestadt. Unser Reiseleiter J├╝rgen erkl├Ąrte die Gegebenheiten und die Geschichte der Stadt, bevor wir zur Donau im Altstadtbereich weiterfuhren. Gemeinsam gingen wir im Anschluss zum Dom von Passau und besuchten das bekannte Orgelkonzert, mit der gr├Â├čten Domorgel der Welt. Nun hatten alle Teilnehmer zur freien Verf├╝gung und jeder konnte sich in den zahlreichen Lokalen der Stadt das Richtige f├╝r sich ausw├Ąhlen. Gegen 15.00 Uhr trafen wir uns an der Schiffsanlegestelle und fuhren mit dem Kristallschiff. Nach der zweist├╝ndigen Fahrt ging es zum Hotel zur├╝ck.
Am dritten Tag f├╝hrte uns der Chef vom Hotel Beinbauer in den G├Ąuboden. Die alte R├Âmerstadt Straubing war hier unser Ziel. Nach der Ankunft f├╝hrte uns J├╝rgen ├╝ber den Stadtplatz zur prachtvollen Jakobskirche, die wundersch├Ân restaurierte Kirche beeindruckte alle AWO-Teilnehmer. Das besondere bei diesem Ausflug! Das G├Ąuboden Fest war an diesem Tag in vollem Gang. Eines der gr├Â├čten Volksfeste von Bayern. Alle Frauen hatten sch├Âne Dirndl-Gew├Ąnder an und alle M├Ąnner kamen in der Lederhose. F├╝r uns ein sehr sch├Ânes Bild. Nach dem individuellen Aufenthalt ging es am Nachmittag wieder zur├╝ck nach B├╝chlberg. Jeder freute sich schon wieder auf das Abendessen.
Am Busfreien Tag gab es f├╝r alle einen original Bayerischen Leberk├Ąs. Und nachmittags luden uns Elke und J├╝rgen zu Kaffee und Kuchen ein. Alle waren bei sch├Ânem Wetter viel unterwegs und machten ausgedehnte Spazierg├Ąnge, bevor wir uns zum Abendessen wieder trafen. Im Anschluss hatten wir einen einzigartigen Musikabend.
Am f├╝nften Ausflugstag fuhren wir durch den B├Âhmerwald zur UNESCO Weltkulturerbest├Ątte Krumau im Tschechien. J├╝rgen begleitete uns, und erkl├Ąrte die Gegend sowie Land und Leute. Auch in Krumau f├╝hrte uns J├╝rgen zum Stadtplatz. Von hier aus konnten sich alle Teilnehmer selbst ein sch├Ânes Pl├Ątzchen zum Ausruhen und Entspannen suchen. Viele kehrten ein und versuchten die b├Âhmische K├╝che. Alle fanden sich wieder am Bus ein und die Fahrt f├╝hrte uns weiter ├╝ber Lipno und dem Gugelwald in das ├Âsterreichische M├╝hlviertel, wo wir noch einen kleinen Toilettenstopp bei der Kerzenzieherei Donaubauer einplanten. Von hier aus fuhren wir direkt zum Hotel zur├╝ck.
Am n├Ąchsten Tag stand die Verabschiedung an. Elke und J├╝rgen kamen noch zum Bus und w├╝nschten uns alles Gute und vielleicht bis zum n├Ąchsten Mal.